Samstag, 22. Juli 2017

Lavendeldruck -Duft-Sachet

In diesem Jahr ist der Lavendel sehr üppig in meinem Garten.
Daher habe ich mich entschieden den Lavendel zu trocknen und daraus Duft-Sachet zu machen.
Ich habe mich für den Lavendeldruck entschieden .

Das Motiv habe ich im Internet gefunden, gib einfach den Begriff Lavendel Bilder ein und schon bekommst du eine Menge Bilder die du dir dann aussuchen kannst.
Damit der Lavendeldruck funktioniert brauchst du einen Laserdrucker, falls du keinen hast, kannst du dir die Bilder in einem Copyshop ausdrucken lassen.
Ich zeige dir nun ein paar Bilder und füge die Beschreibung dazu.
getrockneten Lavendel .. den Lavendel von den Rispen nehmen, ich habe den Lavendel in einem Sack gegeben und mit den Nudelholz gewalkt, so hast du keinen Schmutz und Staub..
Leinensäckchen oder anderes Material was du hast, Laserkopien, Lavendelöl, Kaffeelöffel, Papier zum dazwischen legen..
ein paar Lagen Papier in das Säckchen stecken, dann die Kopie auf das Säckchen legen, mit der kopierten Seite nach unten...ein paar Tropfen Lavendelöl darauf  geben  einen Augenblick warten, das Öl verteilt sich gut von selber, falls es die ganze Kopie nicht bedeckt noch ein paar Tropfen auftragen. Mit den Löffelrücken die Kopie an drücken an den Stoff..das ganze sollte schon ein paar Minuten dauern.
Ich habe die Erfahrung gemacht, das ein S/W Druck schöner zu bearbeiten ist, bei der Farbe dauert es etwas länger bis das Motiv übertragen ist.
Nun soll das ganze trocknen und dann kannst du es von der Rückseite bügeln, so fixierst du das Motiv.
Die Säckchen gestalten , und füllen mit den getrockneten Lavendel..

Ich habe mich für 2 Varianten entschieden bei den Säckchen, die einen sind aus Stoff diese hier aus Architektenpapier,  was mir persönlich besser gefällt als die Stoffsäckchen..




Montag, 17. Juli 2017

Innere Balance..

Immer mehr verändert sich unser Garten zu einem Ort wo ich meine innere Balance suche und finde.

War vorher mein Garten eher gedacht als Blumen und Rosengarten  ,so hat er sich in den Jahren doch verändert und gibt mir Platz meine Ruhe und Gelassenheit zu finden.

Seit einiger Zeit  hat der Buddhismus für mich eine große Bedeutung bekommen .
Ich finde das so schön, dass die buddhistische Philosophie keine Vorschriften macht.
Das Glücklichsein ist der Anreiz uns auf den Weg der Achtsamkeit zu begeben.

Achtsame Lebensgestaltung ist ein Lebensstil den ich sehr anstrebe.
Leider ist diese Form von Lebensstil nicht das ,was ich in meiner Kindheit mitbekommen habe.

Auf  Gefühle zu achten und sie zu spüren , Gefühle zu zulassen, das alles habe ich in meinem Leben wieder neu lernen und entdecken müssen.
Jeder Tag ist ein Geschenk .. und ein jeder , sollte den Tag nützen und dankbar sein dafür.

Dankbarkeit für alles was wir erleben und fühlen dürfen.











Ich habe eine kleine Übung für euch , die der Dankbarkeit zu gute kommt...hast du Lust?

Du brauchst dazu ein Kleidungsstück das zwei Taschen hat..z.Bsp. eine Hose , die eine rechte und eine linke Hosentasche hat.
In die linke Hosentasche gibst du eine Handvoll Kaffeebohnen,  etc. oder getr. Hülsenfrüchte..

Jedesmal wenn du ein Gefühl von Dankbarkeit spürst,  gib eine Kaffeebohne von der linken in die rechte Hosentasche.
Bevor du am Abend zu Bett gehst, nimm die Kaffeebohnen aus deinen Hosensäcken...und erinnere dich bei welchen Anlass du eine Kaffeebohne von der linken in die rechte Hosentasche gegeben hast.

Dabei siehst du auch wie oft du an diesen Tag dankbar warst..

Das ist so eine einfache Übung die dich zur Achtsamkeit hinführt.. und die Dankbarkeit wahrnehmen lässt.

Besonders in schweren Lebenszeiten , kann diese einfache Übung dir sehr gut helfen.

Montag, 3. Juli 2017

Wir lieben sie alle..

Kekse die so beliebt sind , dass sie ratze putz aufgegessen sind...so ist es bei uns zuhause jedesmal wenn ich Shortbread mache.
Wir lieben sie alle, und deshalb backe ich auch keine Kekse auf Vorrat denn das wäre gar nicht vernünftig.
Diese köstlichen Dinger haben es in sich an Kalorien und deshalb mache ich sie auch nicht oft.

Aber wie sagte Oscar Wilde..ich kann allem widerstehen nur der Versuchung nicht..

Ich habe euch meine Zutaten für Shortbread aufgeschrieben, sie sind ganz einfach zu machen brauchen 1 Std.zum rasten im Kühlschrank und werden dann bei 200° gebacken ,bis die Ränder leicht braun werden.
Ich habe dieses mal den Teig in eine Rolle geformt und mit den Messer dünne Scheiben abgeschnitten ,und diese Scheiben dann auf das Blech gelegt das ich mit Backpapier ausgelegt habe.

Ich habe  gemahlene Rosenblätter in den Teig gemischt, sehr gut schmecken auch gefrostete gemahlene Himbeeren  , oder Lavendelblüten.. .ich liebe sie auch mit geriebener Zitronenschale. Oder ganz klassisch wie die Engländer sie lieben ohne Geschmackszutaten..

Ich mag am liebsten eine Tasse Tee dazu ,einen blumigen Darjeeling oder wie auf meinen Bildern einen feinen Pfefferminztee wo ich mir einfach frische Minze aus dem Garten geholt habe.